Unsere erste Reise in 2019 - Volle Fahrt voraus in die Antarktis!

Kasimir, Cäsar, Fredi und Kerl auf ihrer Reise in die Antarktis

Fellmützen?  » Frau Paul, wie schon für » Japan und » Mexiko - daaanke.
Und an sie, für den Pelz, ein groooßes Danke schön.

Mit unserem Schiff, der Celebrity Eclipse

Kasimirs, Cäsars, Fredis und Kerls Schiff, die Celebrity Eclipse, für die Reise in die Antarktis

Ihr müsst zugeben, ein toller Dampfer - mit allem Komfort und Kommnach!

 

gebaut 1970 in der Meyer Werft in Papenburg, Deutschland

Celebrity Cruises gehörend, Sitz in Miami, USA

unter Maltesischer Flagge fahrend

Wenn das nicht international ist?

 

auf der wir auf Deck 8, Kabine 8244, residiert haben

Kasimirs, Cäsars, Fredis und Kerls Kabinenplan auf der Celebrity Eclipse
Quelle: https://www.celebritycruises.com/

Unsere Kabine? Achtung: Veranda Stateroom.
Das klingt nicht nur, war auch so - 18 m2 plus Bad und, Achtung, 4 m2 Balkon!

Da erinnern wir uns an unsere » Postschifffahrt Hurtigruten - Kabinengröße 12 m2 inklusive Bad plus Bullauge - was richtig richtig schön war. Da wir seither vom Terzett zum Quartett wurden, musste halt einfach mehr Platz her.

Wie Ihr an der Route oben seht, haben wir in Buenos Aires eingeschifft, so nennt man das.
Wir haben, wie immer, geguckt, wie viele Flugkilometer wir bis dahin zurückgelegt haben: stolze 11.490. Adelaide, » Australien, bleibt ungeschlagen auf Platz Eins, Windhoek, » Namibia, ist jetzt auf den dritten Platz gerutscht. Auf See zurückgelegte Seemeilen?  4.795,896. Eine Seemeile entspricht übrigens 1,852 Kilometer, womit wir auf See 8.882 km geschippert sind - boaaah!

So, jetzt noch bisken Infos zu den Stationen unserer Reise und dann geht's los mit den Fotos für Euch, versprochen - dohoch, da müsst Ihr jetzt durch, und wer es nicht aushält scrollt eben runter, verpasst aber ganz klar das historische Antarktis-Abenteuer schlechthin, um genau zu sein:

Wir auf den Spuren von Ernest Shackleton

Shackleton? Sir Ernest Shackleton, Sir Ernest Henry Shackleton,

der am 08.08.1914 in Plymouth mit dem Schiff Endurance startete und sich über Buenos Aires auf den Weg in die Antarktis machte. Das Schiff geriet ins Packeis und die gesamt Besatzung kämpfte 635 Tage um ihr Überleben. Shackleton gelang das Unfassbare - er rettete seine gesamte Mannschaft! Am 30.08.1916 wurden alle, inzwischen auf Elephant Island gestrandet, gerettet.

Kasimir, Cäsar, Fredi und Kerl auf den Spuren von Ernest Shackleton
Quelle; https://rp-online.de/panorama/wissen/ernest-shackleton-635-tage-gefangen-im-eis_aid-35580257

Also, den Artikel, https://rp-online.de/panorama/wissen/ernest-shackleton-635-tage-gefangen-im-eis_aid-35580257 , solltet Ihr uuunbedingt lesen, ok, zumindest überfliegen. So spannend wir das Ganze finden, so froh sind wir dann doch, dass wir statt 635 Tagen nur 14 Tage auf See verbracht haben... Weiter gehts:

Buenos Aires, Argentinien

Buenos Aires ist die Hauptstadt Argentiniens. Und nicht nur das, sie ist auch Primatstadt. Ne, keine Stadt der Affen (von wegen Primaten). Primatstadt bedeutet, dass Buenos Aires durch ihre demographische und funktionale Dominanz eine herausragende Bedeutung im nationalen Wirtschaftssystem hat. Aha, das klingt sehr gebildet und lassen wir so stehen. Besonders groß ist Buenos Aires nicht. Die Stadt nimmt 202 Quadratkilometer ein. Das sind nur knapp 32 Quadratkilometer mehr als die Stadt, in der wir heimlig sind. Aber jetzt passt auf: während in unserer Stadt ca. 260.000 Einwohner leben (circa wegen kommen und gehen), leben in Buenos Aires fast drei Millionen!!! Da wollt Ihr jetzt nicht wirklich wissen wie sich dort die Menschen förmlich stapeln.

Bemerkenswert finden wir, dass Buenos Aires zweimal gegründet wurde. Einmal 1536, da erhielt sie den Namen Puerto de Nuestra Señora Santa María del Buen Ayre  - „Hafen unserer lieben Frau der Heiligen Maria der guten Luft“ und zum zweiten Mal 1580 mit dem Namen Ciudad de la Santísima Trinidad y Puerto Santa María de los Buenos Aires - „Stadt der Heiligen Dreifaltigkeit und Hafen der Heiligen Maria der guten Lüfte“. Na ja, das mit der guten Lüfte ist natürlich in der heutigen Zeit so eine Sache und wollen wir gar nicht näher erschnuppern. Jedenfalls hat Buenos Aires weltweit die meisten Theatersäle der Welt und ist die Welthauptstadt des Tangos. Argentinien und Uruguay streiten sich übrigens darüber, wer denn jetzt das Geburtsland des Tangos ist. Uns ist es schnuppe, Hauptsache Leidenschaft!

Ushuaia, Argentinien

Ushuaia ist die Hauptstadt der argentinischen Provinz Tierra del Fuego, dem Feuerland. Außerdem ist sie Argentiniens südlichste Stadt. Und auch hier gibt es Knatsch, nämlich mit der chilenischen Stadt Puerto Williams. Die beiden konkurrieren, die südlichste Stadt der Welt zu sein. Ts, ts, ts - immer bloß Guinessbuch vor der Nase. Ushuaia liegt übrigens am Beagle-Kanal. Da haben wir direkt bei Wikipedia geblättert. Beagle? Kurzbeiniger Hund? Aaah, der Kanal wurde nach dem britischen Forschungsschiff Beagle, mit dem Robert FitzRoy die Wasserstraße 1831 entdeckte, benannt. Ansonsten? Von Ushuaia starteten ganze viele Antarktisexpeditionen.

Kap Horn, Chile

- heißt nur im Deutschen Kap Horn, richtig heißt es Kap Hoorn. Yep, niederländischer Seefahrer, Willem Cornelisz Schouten im Jahre 1616. Kap Horn ist eine Landspitze auf der chilenischen Felseninsel Isla Hornos und der südlichste Punkt Südamerikas. Und jetzt passt auf: Die Umrundung des Kaps gehörte zu den gefürchtetsten Schiffspassagen! Schätzungen zufolge wurde die See vor Kap Hoorn mehr als 800 Schiffen und mehr als 10.000 Menschen zum Verhängnis und zum größten Schiffsfriedhof der Welt. Na da sag 'mal einer, dass wir keine mutigen Abenteurer sind!

Schollart Kanal, Paradise Bay, Gerlache Strait

Meerengen . . . Punkt.

Elephant Island

- hat ihren Namen wegen der Fülle an See-Elefanten. ( Oha, es gibt also nicht nur in » Namibia Elefanten.) Mangels sicherer Schiffslandeplätze und wegen des dort herrschenden Klimas war die Insel zu keiner Zeit von Menschen bewohnt. Ein Veranstalter von Abenteuerreisen berichtete, dass von 50 Versuchen nur zwei Anlandungen geglückt sind. Tjä, deshalb sind auch wir nur vorbeigeschippert.

Stanley, Falklands - britisches Überseegebiet

Man beachte: Stanley ist die einzige Stadt auf den Falklands. Und deshalb ist sie natürlich auch die Hauptstadt und der Regierungssitz. Einwohner? Übersichtlich: 2.121. Tatsächlich sind die Falklands britisches Territorium, obwohl es gute 14.000 km von Großbritannien entfernt liegt. Na ja, Australien ist British Commonwealth und Canada liegt auch nicht um die Ecke. Erinnert Ihr Euch? 1982 Falklandkrieg. Weil, Argentinien beansprucht die Falklands seit 1833. Aber man höre und lese staunend: 99,8 Prozent der Bevölkerung sprachen sich erst 2013 noch für den Verbleib bei Großbritannien aus. Lizzie, wir sagen nur Lizzie.

Puerto Madryn, Argentinien

Hm, also da jibbet jetz so jut wie nix, außer dass es in Patagonien liegt und Tiere zu sehen.

Montevideo, Uruguay

Aaah - Oooh, » Das Haus in Montevideo! Heinz Rühmann, Ruth Leuwerink, Paul Dahlke.

Auch Montevideo ist Primat- und Hauptstadt. Achtung: Montevideo zählt zu den zehn sichersten Städte Südamerikas und ist die Stadt mit der höchsten Lebensqualität in Südamerika - also kein Vergleich zu » Rio oder » Glasgow. Seinen Namen erhielt Montevideo von dem ihm gegenüber dem Hafen gelegenen 132 m hohen Stadthügel. Ein Seemann soll ausgerufen haben: „Monte vi eu“ („ich sah einen Hügel“).

Antarctica oder Antarktis?

Äh, Moment... , waren wir jetzt in der Antarctica oder in der Antarktis?! Da müssen wir 'mal recherchieren - Die Antarctica ist der südlichste, Achtung, Kontinent (!) der Erde. Er schließt den Südpol ein und liegt inmitten der Antarktis. Okeeey - Die Antarktis wiederum umfasst die um den Südpol gelegenen Land- und Meeresgebiete, also im Groben den Kontinent Antarctica und den Südlichen Ozean (Südpolarmeer, Antarktis). Hm, um det Janze zu unterscheiden fassen wir das so zusammen: Die Antarktis ist die Region und die Antarctica ist der Kontinent - alles klar? Dann können wir noch ein paar, wie wir finden, interessante Fakten loswerden:

Der Kontinent Antarctica ist mit fast 13,2 Millionen km² um etwa 2,7 Millionen km² größer als Europa. Die exakte Fläche des Festlandsbereiches ist allerdings unbekannt, da große Teile der dauerhaften Eisbedeckung am Rande Wasserflächen überdecken.  Tjä, ganz schön groß und das grandioseste dabei ist die Bevölkerungsdichte: 0,0001–0,0003 Einwohner/km² ! Da wohnt also jemand nur gedacht, aber nicht wirklich. Das sowas geht... Und der Festlandbereich der Antarktis bildet die größte Eiswüste der Erde. Was noch? Die Antarctica ist der kälteste Kontinent der Erde.Aufgepasst: Die Jahresdurchschnittstemperatur im Inneren liegt bei etwa −55 °C. Die tiefste bisher je in der freien Natur gemessene Temperatur betrug sage und schreibe -89,2 °C, gemessen im Juli 1983! Brrr, da hätten wohl auch unsere Pelzmützen nicht mehr ausgereicht. Und jetzt noch 'was richtig Wichtiges Historisches: 1959 wurde ein Vertrag abgeschlossen, der 1961 in Kraft trat, der sogenannte Antarktisvertrag (zugegeben, der Name ist jetzt nicht wirklich eine Überraschung). Weshalb wichtig? Weshalb historisch?  Seitdem ist die Antarktis das größte Naturschutzgebiet unserer Erde! Sie darf ausschließlich friedlich genutzt werden und ist wissenschaftlichen Forschungen vorbehalten. Ursprünglich sollte dieser Vertrag 1991 ablaufen. Statt dessen wurde er um weitere 50 Jahre verlängert, großartig! Und während dieser 50 Jahre darf auch gar niemand irgendwelche Ansprüche geltend machen - egal ob auf einen Eiswürfel, eine Schneeflocke, einen Eisbeeären oder Moltebeeren (wachsen die da überhaupt?!). Ach ja, und sollten Rohstoffe entdeckt werden, dürfen die auch nicht abgebaut werden. Wisst Ihr was? Wieso kann das nicht für unseren gesamten Planeten gelten?! Das wär doch was! Na, irgendwie, irgendwer, wie auch immer. Jedenfalls sind die Begriffe Antarctica und Antarktis beide aus dem Altgriechischen: ἀνταρκτικός antarktikos „der Arktis gegenüber“, denn diiie liegt ja gaaanz oben, am Nordpol, wo statt der Pingis die Eisbären unterwegs sind. Da müssen wir auch irgendwann 'mal hin, ganz klar. Huch, fast vergessen, wem gehört denn nun der Kontinent und die Region?  Muss man und Stofftier ja 'mal fragen. Schließlich ist ja alles auf der Welt irgendwie in irgendwessen Besitz und irgendwer muss ja den Vertrag unterzeichnet haben. Also da gibt es ganz unterschiedliche territoriale Besitzansprüche. Am besten guckt Ihr Euch die Karten an:

Quelle: Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Antarktis
Quelle: Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Antarktis
Quelle: Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Antarktis
Quelle: Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Antarktis

Jaaa, dann hätten wir's mit dem nützlichen und dem unnützlichen Wissen.

Auf geht's - unsere Anreise, Buenos Aires Stadt und wir

La Boca, ein Altstadtviertel Buenos Aires

La Boca ist echt ehrlich sehenswert. Die meisten Häuser wurden aus dem Blech abgewrackter Schiffe gebaut und mit Schiffslacken quietschebunt angestrichen. Wir hatten Glück. Weshalb? Na, kein Gedrängel. Weshalb Gedrängel? La Boca soll eine Bevölkerungsdichte von sage und schreibe 14.000 Einwohner pro Quadratkilometer haben!

Cementerio de la Recoleta, der Friedhof Buenos Aires

Für ihr morbides Hobby gab es auch einen gaaanz alten Friedhof zu besichtigen. Kurios fanden wir, dass auf den Namenstafeln nur das Sterbedatum steht. Schad, so weiß man / frau und Stofftier gar nicht wie lange jemand unter uns geweilt hat.

Tigre, das Naherholungsgebiet Buenos Aires

Tigre? Tiger? Ha! Da hatten sich die Argentinier aber ordentlich vertan. Da hatte nämlich jemand die in Argentinien herumschleichenden Jaguare für Tiger gehalten und - peng, war der Name Tigre da.
Uns erinnert Tigre an die Grachten in » Amsterdam. Guckt mal:

uuund - Tango!

Ihr vermisst Fotos vom Tanz selbst? Wir auch.

Leider durften wir während der Show keine Fotos machen. Wir versichern euch: Es war groooßartig! Leidenschaft pur! Und es wurde nicht einfach nur getanzt, nein. Es wurde tänzerisch die Geschichte des Tangos erzählt. Hach, wir hätten auch gerne unsere Tanzpfoten geschwungen.

Wir verlassen Buenos Aires: Einschiffung und Inside Access

So, jetzt geht's auf Schiff, auf dem wir uns bei einem Inside Access * rund um kundig gemacht haben was-wie-wer-wo und überhaupt.

* Hrm, Hochdeutsch: Besichtigung, drinnen; Inside Access klingt natürlich. Ok OK, Englisch war Bordsprache.

Wir auf See

Seevögel, Pinguine, Robben, Seelöwen, Delphine, Wale und Eis, ganz viel Eis.

All das kommt später, biiisken Geduld bitte .... erst(e) vorübergehende Anlandung(en):

Ushuaia

"vorübergehend", da wir an Land gleich wieder aufs Boot sind, um rauszufahren. Wohin?

Ab zu den Pinguinen!

Äh, und die Pingis? Ach so, ja, die kommen ja gleich, extra.

Also zur nächsten Station:

Kap Hoorn

Ne, keine Anlandung, haben wir ja eingangs schon geschrieben.

Elephant Island

Yep, auch hier nicht von Bord, jedoch in Gedanken ehrfürchtig die Kappe vor Shackleton und seinen Mannen gezogen.

Falklands

Wow! Die Rettungsboote wurden zu Wasser gelassen und damit ging's rüber zu den Falks. Dort haben wir uns für die Besichtigung einer Farm entschieden. Insgesamt: britisch, very british, really.

Puerto Madryn

A-ben-teuer-lich.

Nur Wasser? Ne. Ganze Viele im Wasser. Wer? Was? Delphine!

Genau, und die Delphinfotos kommen  mit den anderen Viecherfotos später.

Montevideo

Und übrigens:
Wir sind schon ein bisken enttäuscht von Uruguay. Wieso? Kein Stempel im Pass, nix, nada.
Argentinien und Uruguay haben da irgendso ein für uns doofes Abkommen. Da wir sozusagen über Argentinisches Hoheitsgebiet eingereist sind entfiel das Stempeln, ph.

Endlich!

Die Antarktis, in deren Eis wir ganze drei Tage und Nächte unterwegs waren

Wir haben eine Bitte: schaut euch die Fotos in Ruhe an, nicht einfach nur klick-klick-klick, das wäre einfach zu schade. Wir haben auch extra ganze viele aussortiert. Glaubt Ihr nicht? Also wir wollten Euch fast 500 Eisbergfotos dann doch nicht zumuten . . .

und alle wunderbaren Geschöpfe, die in der Antarktis und Umgebung leben

Seabirds

Pinguine, Pinguine, Pinguine

Robben, Seelöwen

Delphine oder Wale zuerst - wir können uns kaum entscheiden...

...ene mene muh und..., ok Delphine

und hier sind sie, die Könige der Meere - Blauwale in der Antarktis

Als i-Tüpfelchen noch einige großartige Fotoaufnahmen des Mitreisenden Klaus mit einem ganz ganz großen Danke Schön an ihn!

Zum guten Schluß ...yeaaah!

Kasimir, Cäsar, Fredi und Kerl haben das Ushuaia-Diplom!
Kasimir, Cäsar, Fredi und Kerl sind zertifizierte Kap Hoorn und Antarktis - Reisende

Unser Abschied von dieser wunder-wunder-wunderschönen  Reise

Kennt Ihr das auch? Obwohl wir uns viel Mühe gegeben haben, können die Fotos all das, was wir sehen und erleben durften, gar nicht so richtig wiedergeben -

das blaue Wasser in der Antarktis, der blaue Himmel über dem Meer, umringt sein von Delphinen, das Prusten der Wale beim Ausstoßen ihrer Fontänen, die neugierigen Blicke der Pinguine -

wir werden uns immer daran erinnern und verneigen uns vor der Erhabenheit des Eises.

 

 

So Ihr Lieben, unsere nächste Reise führt uns in drei Hauptstädte. Seid gespannt,

herzlichst

Euer Kasimir, Cäsar, Fredi und Kerl

Kasimir, Cäsar, Fredi und Kerl lesen im Flugzeug auf dem Heimflug von Buenos Aires nach Deutschland einen Artikel über Städte-Hopping

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